FDP.Die Liberalen Wohlen

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux

Willkommen bei der FDP Wohlen

 


Sind Ihnen 2012 kluge Lösungen auch lieber als lärmige Polemik?


Wir wollen nicht einfach laut sein. Sondern etwas bewirken. Diese Grundsätze gelten auch nach den Wahlen 2011!

Ich heisse darum alle jene Bürgerinnen und Bürger in unserer Partei willkommen, die sich für das politische Leben in unserer Gemeinde interessieren, sich persönlich einbringen und die Mitwirkungsrechte, die ihnen zustehen, ausüben wollen. In der Gemeinde Wohlen tut dies die FDP seit ihrer Gründung 1963 mit Erfolg. Diesen verdankt sie dem Engagement ihrer Mitglieder. Sie wirken aktiv mit - sie dies in den Kommissionen, im Gemeinderat oder seit 2010 als Gemeindepräsident.

Die FDP ist die liberale Kraft der Schweiz. Freiheit und Verantwortung sind unser Kompass. Wir orientieren uns an liberalen Werten wie Unabhängigkeit und Leistungsbereitschaft. Wir stehen ein für einen schlanken, in seinen Kernaufgaben starken Staat. Die Ortspartei dient als Plattform für Meinungsbildung, Mitwirkung, und Meinungsaustausch. Machen Sie mit. Sie sind herzlich willkommen!

Christian Lauterburg
Präsident FDP Wohlen

NeuAbstimmung 17. Juni

NEIN zur Staatsvertrags-Initiative!


Die Staatsvertrags-Initiative der AUNS ist eine schädliche Mogelpackung. Sie ist extrem, produziert teure Leerläufe, schwächt die Schweiz und gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand. Darum kämpft ein breites überparteiliches Komitee für ein NEIN am 17. Juni 2012 und entlarvt mit diesem Video die falschen Behauptungen der AUNS.
Video ansehen.
 

NeuAbstimmung Schulinititive

Erfolg für Gemeinderat


Bei einer Stimmbeteiligung von 58,46 % haben sich 2118 Stimmberechtigte gegen und 1605 Stimmende für die Schulinitiative ausgesprochen. Das ist ein deutliches Resultat. Die FDP ist erfreut, dass die Kompetenz für die Bestimmung über Schulstandorte gemäss Reglement bei der Exekutive verbleibt. Damit können Anpassungen zugunsten eines zeitgemässen, effizienten und kontinuierlichen Schulwesens  vorgenommen werden. Der Regierungsrat hat dies kürzlich in seinem Beschwerdeentscheid bestätigt. 
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